Sanfte Almwiesen, aussichtsreiche Gipfel, rauschende Flüsse und urige Hütten im Nationalpark Kalkalpen: Der neue Wanderführer „Pyhrn-Priel – Ennstal – Steyrtal – Kremstal aktiv“ des leidenschaftlichen Wanderers und Fotografen Andreas Mühlleitner lässt in die faszinierende Naturwelt des südlichen Oberösterreichs eintauchen.
Der Wanderführer „Pyhrn-Priel – Ennstal – Steyrtal – Kremstal aktiv“ (edition panoptikum, 29 €) passt gut in den Rucksack.
Auf über 100 Touren, die von den Voralpen bis in die alpinen Regionen des Toten Gebirges führen, lädt Autor Andreas Mühlleitner dazu ein, eine der vielfältigsten und eindrucksvollsten Wanderregionen Österreichs neu zu entdecken. Neben beliebten, „klassischen“ Touren finden sich zahlreiche Geheimtipps und wenig bekannte Routen, die selbst erfahrene Wanderfreunde überraschen werden.
Kompakt und übersichtlich
An den Beschreibungen ist nichts erfunden: „Ich bin jede Wanderung selbst gegangen“, sagt Mühlleitner, der im innviertlerischen Aspach zu Hause ist. Bei den Wegbeschreibungen bleibt er bewusst kurz und prägnant: „Dafür liefere ich spannende Informationen zu Landschaft, Natur und Kultur der Eisenwurzen, ergänzt durch übersichtliche Karten, praktische Hinweise und zahlreiche Einkehrtipps.“ Zusätzlich stehen auf der Website des Verlags die GPX-Daten aller Touren zum Download bereit.
Man bekommt vorab einen guten Eindruck
Das Besondere ist zudem die umfangreiche Bebilderung: „Als leidenschaftlicher Landschaftsfotograf habe ich viele Aufnahmen gemacht, sodass man von jeder Tour sofort einen Eindruck bekommt.“
Mühlleitner hat bisher u.a. die Wanderführer „Mühlviertel aktiv“, „Innviertel aktiv“ und „Hausruckviertel aktiv“ veröffentlicht.
Seine Bücher sind im Buchhandel oder direkt bei der edition panoptikum erhältlich. Warum ist er so gerne auf Schusters Rappen unterwegs? „Ich bin überzeugt: Wer wandert, geht entspannter durchs Leben, ist stressresistenter und schlichtweg ein glücklicherer Mensch. Außerdem bin ich neugierig darauf, meine Heimat kennenzulernen. Es gibt unendlich viel zu entdecken“, sagt er im Gespräch mit der „Krone“.
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