Wasser war zu seicht
Mallorca-Urlauber steckte nach Kopfsprung im Sand
Ein Kopfsprung ins Wasser endete für einen Mallorca-Urlauber im Krankenhaus. Der Deutsche krachte mit dem Kopf voran auf den Meeresboden und blieb im Sand stecken. Nur wenige Stunden später verletzte sich ein Jugendlicher schwer, der von einem Felsen ins Meer sprang.
Der 37-jährige Deutsche kletterte am Freitagnachmittag an der Playa de Palma auf eine Betonmauer, von dort machte er einen Kopfsprung ins Meer. Was der Urlauber offenbar nicht bedachte: An der Stelle ist das Wasser nur etwa 50 Zentimeter bis einen Meter tief, wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet.
Der Kopfsprung des Deutschen endete dramatisch: Der Tourist prallte mit dem Kopf voran auf den Meeresboden und blieb nach dem Aufschlag im Sand stecken. Rettungsschwimmer bemerkten den Vorfall sofort und eilten ihm zu Hilfe.
Glück im Unglück
Der 37-Jährige hatte wohl mehrere Schutzengel, er konnte sich selbst aus dem Wasser retten. Er jammerte zwar über extreme Schmerzen im Nackenbereich, aber eine Verletzung der Wirbelsäule konnte rasch ausgeschlossen werden. Trotzdem musste der Urlauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Jugendlicher nach Sprung schwer verletzt
Nur wenige Stunden später passierte auf Mallorca noch ein zweiter schlimmer Badeunfall. Bei der Cala Varques sprang ein 17-Jähriger von einem rund zehn Meter hohen Felsen ins Meer, wie die Zeitung „Ultima Hora“ berichtete. Der Jugendliche kam allerdings mit dem Rücken auf dem Wasser auf, Zeugen wählten sofort den Notruf.
Die Einsatzkräfte mussten den jungen Mann von der schwer zugänglichen Bucht auf einer Trage zum Rettungshubschrauber tragen. Der 17-Jährige verletzte sich schwer am Rücken und befindet sich in einem kritischen Zustand.









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