Nach dem zunächst mysteriösen Leichenfund am Mittwoch in der Innsbrucker Kranebitter Allee gibt es nun neue Erkenntnisse. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilt, ist die Identität der Leiche bekannt. Auch die Obduktion brachte neue Erkenntnisse.
Im Westen von Innsbruck wurde – wie ausführlich berichtet – im Bereich eines Mehrparteienhauses die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Das Landeskriminalamt Tirol und das Kriminalreferat des SPK-Innsbruck nahmen die Ermittlungen auf.
Wie die Polizei am Mittwoch auf Anfrage der „Krone“ bestätigte, handelte es sich beim Toten um einen jungen Mann. Mehr wollte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekanntgeben. Am heutigen Donnerstag veröffentlichte die Exekutive neue Details.
Beim Verstorbenen soll es sich um einen 25-jährigen Marokkaner handeln. Der Leichnam wurde in einem öffentlichen Bereich eines Hauses in der Kranebitter Allee aufgefunden.
Obduktion brachte neue Erkenntnisse
Wie bereits berichtet, wurde die Leiche in der Innsbrucker Gerichtsmedizin obduziert. Am Mittwoch hieß es, dass vorerst keine Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden vorliegen. Dies bestätigte die Polizei nun auch am Donnerstag. Nach Abschluss der Ermittlungen wird ein Bericht an die zuständigen Stellen erstattet.
Über die Hintergründe ist weiter nichts bekannt. Ob es sich beim 25-Jährigen um ein Mitglied der nordafrikanischen Drogenszene handelt, ist weiter nicht bekannt.
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