Aus vielen Ländern reisten Wintersportfans in die Obersteiermark, um einen von 200 Sesseln des ausrangierten Rosenkranzlifts zu ergattern. Warum ein Brite den weiten Weg aus Manchester auf sich nahm und bald Eis-Kunden auf einem Stück Skigeschichte Platz nehmen.
Was andere als Altmetall sehen, ist für sie ein Stück Kindheit: Für insgesamt 200 ausrangierte Zweier-Sessel des 1994 errichteten Rosenkranzlifts am Kreischberg im Bezirk Murau reisten Interessenten aus halb Europa an. Schon am frühen Morgen, kurz vor Verkaufsstart um 8 Uhr, standen die ersten Sessellift-Begeisterten in zwei großen Schlangen vor der Talstation der Achter-Sesselbahn.
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