Nicole Pöschl aus dem burgenländischen Apetlon bittet um Hilfe: Ihr Kater wurde Opfer von Tierquälern. Sie bittet um Mithilfe, falls jemand etwas gesehen hat und dass die Bevölkerung besonders achtgibt.
Am 28. Juli war alles wie immer. Der rote Kater der Familie Pöschl „Konstantin“ machte sich in Apetlon auf zu seiner Grätzeltour. Als Nicole Pöschl dann am Abend mit ihm schmusen wollte, fauchte sie das einjährige Tier aber an.
„Da wusste ich, dass etwas nicht stimmt. Normalerweise ist er ein richtiger Kuschler und alles andere als aggressiv.“ Sie hielt Nachschau und fand eine Wunde am Unterbauch. Die Samtpfote wurde eingepackt und in die Tierklinik gebracht.
Nach einem Röntgen stand fest: „Konstantin“ wurde angeschossen. Der Bub hatte aber Glück, denn nur ein leicht anderer Schusswinkel und die Kugel wäre in seiner Blase gelandet.
Polizei eingeschaltet, Bitte um Mithilfe
Nachdem „Konstantin“ ein Familienmitglied ist, wollen sich die Pöschls das nicht so einfach gefallen lassen. Vor allem machen sie sich Sorgen, dass so etwas wieder passieren könnte. „Gerade in unserem Grätzel Sportplatzgasse, Untere Söllnergasse und Meierhofgasse gibt es extrem viele Katzen. Wir sind deshalb dringend auf der Suche nach Zeugen.“
Hinweise an die Polizeiinspektion Apetlon (auch anonym) unter 059133 1141-100
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