Nach wilder Party

Jason Bateman im „Leoparden-Outfit“ verhaftet

Society International
21.07.2026 15:26
Porträt von krone.at
Von krone.at

Jason Bateman hat eingestanden, dass er nach einer ausgelassenen Nacht in Monaco in einem „hübsche,  kleinen Leoparden-Outfit“ festgenommen wurde.

Der 57-jährige Schauspieler, dessen Ehefrau ihm nach ihrer Hochzeit im Jahr 2001 dabei half, nüchtern zu werden, blickte auf eine Zeit zurück, in der sein Alkoholkonsum ihn in Schwierigkeiten mit der Polizei brachte.

Betrunken im Leo-Outfit
In seinem Podcast „SmartLess“ sagte er: „Ich wurde in Monaco wegen Trunkenheit und ordnungswidrigen Verhaltens festgenommen, und zwar in einem hübschen kleinen Leoparden-Outfit. Direkt aus dem Casino, völlig angeschlagen von billigem Champagner und mit den Taschen voller Casino-Chips … Ich war komplett erledigt.“

Der „Arrested Development“-Star verriet nicht, wann sich die turbulente Nacht ereignete. Er hatte jedoch bereits früher erzählt, dass seine wilden Partyjahre Anfang der 2000er endeten.

„Ich wurde in Monaco wegen Trunkenheit und ordnungswidrigen Verhaltens festgenommen, und zwar in ...
„Ich wurde in Monaco wegen Trunkenheit und ordnungswidrigen Verhaltens festgenommen, und zwar in einem hübschen kleinen Leoparden-Outfit“(Bild: APA/ Dia Dipasupil/Getty Images for Tribeca Festival/AFP)

Im Februar sagte er gegenüber „The Hollywood Reporter“: „Amanda [Anka] und ich hatten definitiv einige Gespräche darüber, wann der Partyhahn endgültig zugedreht werden sollte. Sie sagte dann Dinge wie: ,Dieses ständige Tröpfeln ist auf Dauer ziemlich nervig und unberechenbar, Jason.‘ Sie verlangte nicht, dass ich sofort komplett aufhöre. Aber das war unser ständiges Hin und Her.“

Mittlerweile „kalifornisch nüchtern“
Jason bestätigte, dass er seit Jahrzehnten weder Alkohol noch – wie er es nannte – „das Scarface-Zeug“ (eine Anspielung auf Kokain) konsumiert. Er bezeichnete sich jedoch als „California sober“, was bedeutet, dass er weiterhin offen für den Konsum von Marihuana ist. Der ehemalige Kinderstar räumte außerdem ein, großes Glück gehabt zu haben, seine Eskapaden in einer Zeit erlebt zu haben, in der es noch keine sozialen Medien und Smartphones gab.

Er sagte: „Zum Glück lebte ich in einer Zeit ohne Social Media und Kamerahandys. Deshalb bin ich mit vielem davongekommen. Aber ein paar Mal war es wirklich knapp.“

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