Die WSG Tirol konnte endlich mit dem langersehnten Umbau der alten Heimstätte in Wattens beginnen und wird während der Saison Innsbruck verlassen. Mit einem umgebauten Kader, in dem sich auch einige Rückkehrer befinden, wollen die Tiroler wieder für Überraschungen in der Bundesliga sorgen.
Die Liebe zum Innsbrucker Tivoli kam bei Wattens nie wirklich auf. Die Ränge blieben trotz Umbenennung in WSG Tirol meist zu großen Teilen leer, obwohl trotz minimalem Budget ansprechende Leistungen gezeigt wurden. Daher gibt es schon lange die Hoffnung, das Gernot-Langes-Stadion in Wattens bundesligatauglich umzubauen. Nun ist es endlich so weit, die Bagger sind bereits angerollt, ab dem Frühjahr 2027 wird wieder daheim in der Kristall-Gemeinde gespielt. „Wir lechzen nach einem eigenen Stadion, das ist wichtig für unseren Verein“, sagte Stefan Köck.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.