Friedrich Merz war ein objektiv erfolgreicher Mann, er hatte es zu einem Millionenvermögen gebracht, war rundum angesehen, flog sogar sein eigenes Flugzeug – und war trotzdem unzufrieden. Denn seinen Lebenstraum hatte er nicht erreicht. Eine gewisse Angela Merkel, eine unscheinbar wirkende Frau aus dem Osten, bekannt als Kohls Mädchen, hatte ihm, dem knapp Zwei-Meter-Mann, vor mehr als 20 Jahren die Kanzlerschaft weggeschnappt. Eine Schlappe, die er irgendwann versuchen würde, auszumerzen.
Bei der Bundestagswahl 2025 war es dann so weit. Die Union erreichte 28,5 Prozent, 4,4 Prozent mehr als 2021, und Merz wurde mit 70 Jahren deutscher Bundeskanzler.
Doch seither geht es bergab. Eine Pleite jagt die nächste.
Das begann schon bei seiner Bestellung durch den Bundestag: Merz fiel im ersten Wahlgang durch, erreichte erst in der zweiten Runde die nötige Mehrheit.
Seither hat Merz kein einziges seiner Wahlversprechen erfüllt. Die Wirtschaft lahmt, die Schulden explodieren und die Menschen sind unzufrieden. Das zeigen die Umfragen ganz klar.
Die AfD konnte Merz nicht, wie versprochen, halbieren, im Gegenteil. Die Rechtsnationalen haben die Union mittlerweile abgehängt, liegen bei 28 Prozent, während die CDU/CSU auf 22 Prozent geschrumpft ist.
Und mit der Arbeit von Merz persönlich sind nur mehr 18 Prozent zufrieden.
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