Die Hüllen fallen beim Electric Love Festival so oder so. Bei knapp 30 Grad Celsius waren aber noch mehr kreative Wege zur Abkühlung gefragt. Die „Krone“ hat sich unter den Festival-Besuchern umgehört und umgeschaut.
Knappe 30 Grad zeigte das Thermometer am zweiten Tag des Electric Love Festivals. Nur die Hüllen fallen zu lassen, war den Besuchern da nicht genug, sie hatten ihre ganz eigenen Tipps und Tricks sich gegen die heißen Temperaturen zu wappnen.
„Ich komme aus Norddeutschland, da musste ich mich schon ordentlich auf die Hitze in Salzburg vorbereiten. Dieser Sonnenschirm am Kopf erschien mir da eine ausgezeichnete Lösung“, erzählte Moritz der „Krone“. Damit war der Deutsche nicht nur gut geschützt, sondern auch ein wahrer Hingucker vor der Hard-Dance-Valley-Bühne. Denn mit der bunten Kopfbedeckung stach er aus der mehrheitlich dunkel gekleideten Masse heraus.
Ich komme aus dem etwas kühleren Norden, da musste ich mich schon ordentlich auf die Hitze in Salzburg vorbereiten.
Moritz aus Norddeutschland
Tabea und Chrissi setzten ebenfalls auf optisch passenden Schutz gegen die Hitze: Neben einer ordentlichen Portion Sonnencreme und viel Wasser setzten die beiden Mädels auf Fächer als unabkömmliches Accessoire. „Der Fächer musste unbedingt sein!“ Dringend notwendig waren für die Feierwütigen zwischen dem Tanzen schattige Pausen. Auch dafür gab es am Gelände genug Möglichkeiten. Mit einem kühlen Getränk in der Hand waren diese umso erholsamer. „Am Freitag wird generell mehr konsumiert. Wir merken schon einen Unterschied zum Eröffnungstag“, erzählte Barkeeperin Tanja.
Die Künstler mussten durch die Hitze durchbeißen. Der Salzburger Jodel Toni und die Hardstyle Buamz traten auf der Shutdownstage in voller Montur auf – sogar eine massive Kuhglocke zierte das Outfit. Bei der Hitze ein ganz schön schweißtreibender Job.
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