Prinz William und Prinzessin Kate in großer Sorge um ihre Tochter Charlotte: Der Schutz für die Elfjährige musste erhöht werden. Grund dafür ist ausgerechnet der Stalker von Ex-Prinz Andrew ...
Erst vor wenigen Wochen wurde Prinz Williams in Ungnade gefallener Onkel von einem Stalker bei einem Spaziergang in der Nähe seines neuen Zuhauses, der Wood Farm in Sandringham, verfolgt und bedroht. Der 39-Jährige muss sich bald vor Gericht verantworten. Doch schon während einer ersten Anhörung vor Gericht kamen besorgniserregende Details ans Licht, wie „The Telegraph“ berichtete.
Andrew-Stalker googelte nach Charlotte!
Demnach habe der Andrews Stalker im Netz nicht nur nach Informationen zum Ex-Herzog von York gesucht. Er habe sich auch über andere Mitglieder der Royal Family informiert – insbesondere über Prinzessin Kate und Prinzessin Charlotte!
Ermittler fanden demnach zahlreiche Suchanfragen nach der Prinzessin von Wales und ihrer Tochter. Besonders schockierend: Der 39-Jährige habe sich zudem im Netz über Waffen und mögliche Tötungsmethoden schlau gemacht.
Schutz für Mini-Royals wurde erhöht
„Die Ermittler hielten Umfang und Art der Durchsuchungen für so bedeutend, dass sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen während des laufenden Strafverfahrens rechtfertigten“, verriet ein Insider der britischen Zeitung.
Und weiter: „Besorgniserregend war, dass sich das Verhalten eher auszuweiten als einzuschränken schien, und die Tatsache, dass Kinder in dem Fall erwähnt wurden, hat zu einer maßgeblichen Erhöhung der Sicherheitsvorkehrungen für die königlichen Kinder geführt, einschließlich der besonders schutzbedürftigen wie Charlotte.“
„Groll und Fixierung“
Auch ein Polizeisprecher zeigte sich besorgt, wie „The Telegraph“ weiter berichtete: „Wir gehen davon aus, dass dies ein Verhaltensmuster und eine gezielte Eskalation des Verhaltens im Zusammenhang mit Stalking aufzeigt“, erklärte dieser. Der Stalker von Ex-Prinz Andrew zeige überdies „Groll und Fixierung auf das Thema“.
Die Polizei von Suffolk habe deshalb eine einstweilige Schutzanordnung wegen Stalkings beantragt. Diese sei bis zum Ende des Strafverfahrens, das im August starten soll, bewilligt worden.
„Wir haben hinreichenden Grund zu der Annahme, dass die Anordnung notwendig ist“, so der Polizei-Sprecher – und weiter: „Wir sind der Ansicht, dass die Kautionsauflagen nicht ausreichen, um das eskalierende Risiko zu mindern.“
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