Er spielte den Nazi-General Vogel in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ und Gellert Grindelwald in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, jetzt ist Michael Byrne tot. Der britische Kino-Star starb bereits Ende Juni im Alter von 82 Jahren in London.
Seine wohl berühmteste Kino-Rolle hatte Byrne wohl in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“, wo er Harrison Ford als Indiana Jones in der Rolle des Nazi-Generals Vogel gegenüberstand.
Düstere Grindelwald-Szene
Doch auch Fans von „Harry Potter“ wird Byrne in Erinnerung bleiben. In Teil eins von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ spielte der Brite Gellert Grindelwald, der in einer düsteren Szene von Lord Voldemort besucht wird.
Auch, wenn der Auftritt von Byrne im ersten Teil des großen „Harry Potter“-Finales nur kurz war, für die Anhänger der Filme bleibt er unvergessen. Nicht zuletzt deshalb, weil die Figur Grindelwald später in den „Fantastischen Tierwesen“-Filmen zurückkehrte – allerdings gespielt von Johnny Depp und Mads Mikkelsen.
Spielte oft Bösewicht
Neben seinen Auftritten in „Indiana Jones“ und „Harry Potter“ war Byrne noch in zahlreichen weiteren Kultfilmen zu sehen, etwa „Braveheart“, „Gangs of New York“ oder im 007-Streifen „Der Morgen stirbt nie“.
Insgesamt wirkte Byrne in mehr als 160 Filmen und Fernsehproduktionen mit, oft wurde der Londoner mit den stechend blauen Augen als Bösewicht besetzt. Zuletzt stand Byrne noch für die Netflix-Serie „Bodies“ sowie „The Phoebus Files“ vor der Kamera.
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