Langsam wird die Zeit für Anpassungen knapp: Anfang Juli plant der Übertragungsnetzbetreiber APG, die Planungstrassen für die 380-kV-Leitung durch Kärnten vorzustellen, im Herbst die Pläne zu fixieren. Doch der Widerstand ist noch groß – auch in Treffen, wo eine Bürgerinitiative weiter kämpfen will.
„Wir wollen nicht unser Problem einfach in andere Gemeinden verschieben“, stellt Herbert Zankl, FP-Gemeinderat und Obmann der Treffner Bürgerinitiative „Wir – Gemeinsam stark“, klar. Das „Problem“ ist, wie auch in anderen betroffenen Gemeinden, die geplante 380-kV-Leitung durch Kärnten.
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