Zeremonie im Riesenrad

Wettermoderator Marcus Wadsak heiratete in Wien

Adabei Österreich
17.06.2026 12:42

Es klingt wie eine Geschichte aus einem Film. ORF-Wetterexperte Marcus Wadsak lernte seine Lebensgefährtin zufällig bei einem Kinobesuch kennen. Am Dienstag heiratete er nun seine Therese im Wiener Prater.  

Ihre Liebesgeschichte könnte beinahe aus einem Film stammen: Marcus Wadsak und Therese Frank lernten sich 2023 zufällig in einem nahezu leeren Kinosaal kennen. Die beiden nahmen nebeneinander Platz, kamen ins Gespräch. Eine schicksalhafte Begegnung, aus der zuerst Freundschaft und später die große Liebe wurde.

Am 16. Juni 2026 machten der beliebte ORF-Meteorologe und seine Therese ihr Glück schließlich perfekt und segelten in den Hafen der Ehe – oder fuhren in dem Fall besser gesagt. Auf Instagram teilte der 55-Jährige seine Freude: „Und sie hat JA gesagt....“ schrieb er unter wunderschöne Bilder aus dem Wiener Prater. 

Eine Ubahn-Fahrt ganz im Sinne des Wetterexperten.
Eine Ubahn-Fahrt ganz im Sinne des Wetterexperten.(Bild: Thomas Magyar|Fotodesign)

Jawort hoch über Wien
Für ihre Hochzeit suchten sich die beiden mit dem Wiener Riesenrad einen ganz besonderen Ort aus. Erst wenige Wochen zuvor hatten sie sich verlobt, danach sollte alles offenbar ganz schnell gehen. 

Da kurzfristig kein passender Termin am Standesamt verfügbar gewesen seio, habe man sich für eine Trauung außerhalb des Amtsgebäudes entschieden, erzählte Wadsak im Gespräch mit der Tageszeitung „Heute“. So wurde eine Gondel des Wiener Wahrzeichens kurzerhand zur Hochzeitslocation. 

Familie feierte in der Gondel mit
Ganz intim und im engsten Kreis gab sich das Brautpaar hoch über dem Prater das Jawort. Mit in der Gondel waren die Eltern, die Kinder, die Standesbeamtin und ein Fotograf. Da in einer Gondel lediglich elf Personen Platz finden, warteten die übrigen Gäste unten, wo anschließend ein Empfang stattfand.

Für Wadsak war die Fahrt mit dem Riesenrad nicht nur eine außergewöhnliche Kulisse, sondern auch ein symbolischer Moment. Gegenüber der „Heute“ brachte er es besonders romantisch auf den Punkt: Man steige unverheiratet ein und als Ehepaar wieder aus. 

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