Über 11.000 Menschen nahmen bereits an den „Beat the City“-Hindernisläufen in Linz und Graz teil. Die beliebte Serie geht weiter: Im Juli findet das nächste Event in Innsbruck statt, gefolgt vom Saisonfinale im September in Wien. Teamgeist und spektakuläre Hindernisse stehen im Mittelpunkt.
Mehr als 11.000 Läuferinnen und Läufer haben bei den ersten beiden Veranstaltungen der „Beat the City“-Serie teilgenommen. Der Merkur Linzathlon und der Merkur Grazathlon waren von großem Teamgeist und besonderen Erfolgsmomenten geprägt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten auf den Strecken schnelle Laufpassagen sowie spektakuläre Hindernisse überwinden. Die Stimmung begeisterte Sportlerinnen und Sportler sowie Zuseherinnen und Zuseher.
Nächste Termine in Tirol und Wien
Die Saison der Hindernisläufe ist aber noch nicht zu Ende. Für alle Sportbegeisterten gibt es noch zwei Gelegenheiten, an einem der urbanen Abenteuer teilzunehmen. Das nächste Event ist der Merkur Innsbruckathlon, der am 4. Juli in der Tiroler Landeshauptstadt ausgetragen wird. Der große Abschluss der Serie findet dann am 26. September auf der Donauinsel in Wien statt, wenn der Merkur Viennathlon auf dem Programm steht.
Ein Event für alle
Die Partnerschaft zwischen der Veranstaltungsreihe und der Merkur Versicherung soll zeigen, wie Bewegung, Motivation und das gemeinsame Erleben von Erfolgen die Menschen verbinden können. Das Konzept richtet sich bewusst nicht nur an Profisportlerinnen und Profisportler, sondern an alle, die eine Herausforderung suchen. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern stehen im Vordergrund, um die Hindernisse gemeinsam zu bewältigen.
Motivation durch Teamgeist
Auch Markus Bretterklieber, der bereits mehrfach teilgenommen und alle vier Athlons in Österreich gewonnen hat, betont diesen Aspekt. „Du musst kein Profi sein, um mitzumachen“, erklärt er. Laut Bretterklieber unterschätzen viele Menschen ihre eigenen Fähigkeiten und das, was durch den starken Zusammenhalt im Team während des Rennens alles möglich wird. Diese Erfahrung motiviert viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, über ihre eigenen Grenzen hinauszuwachsen und das Ziel gemeinsam zu erreichen.