Die Ähnlichkeit ist kaum zu übersehen: Knox Jolie-Pitt, der 17-jährige Sohn der Hollywood-Ikonen Angelina Jolie und Brad Pitt, sorgt in der Kampfsport-Szene für ordentlich Wirbel.
Bei seinen intensiven Muay-Thai-Trainingseinheiten und Wettkämpfen in Los Angeles erinnert der Teenager Fans und Beobachter immer wieder an eine ganz bestimmte Kultrolle seines Vaters. Mit stahlharter Disziplin, einem drahtigen Look und absolutem Fokus versprüht Knox die legendäre „Fight Club“-Energie, die Brad Pitt im Jahr 1999 als Tyler Durden weltberühmt machte.
Kampfsport statt Hollywood-Glamour
Während viele Promi-Kinder das Rampenlicht in der Film- oder Modebranche suchen, zieht es Knox Jolie-Pitt in den Ring. Bereits seit Anfang 2025 trainiert er die thailändische Kampfsportart Muay Thai – auch bekannt als die „Kunst der acht Gliedmaßen“.
Dass er den Sport extrem ernst nimmt, bewies er nicht nur durch den Gewinn einer Goldmedaille bei einem technischen IKF-Muay-Thai-Wettbewerb. Mittlerweile leitet der 17-Jährige in Los Angeles sogar seine eigene Outdoor-Trainingsgruppe an, gibt das Tempo vor und zeigt anderen Sportlern die Übungen.
Angelina Jolie als stolze Unterstützerin – Brad Pitt bleibt außen vor
Bei seinen sportlichen Meilensteinen kann sich Knox voll und ganz auf seine Familie verlassen – zumindest auf einen Teil davon. Mutter Angelina Jolie (51) und Zwillingsschwester Vivienne wurden bereits mehrfach am Mattenrand gesichtet, wo sie Knox lautstark anfeuerten. Jolie zeigte sich sichtlich stolz hinter den Kulissen und posierte sogar mit den Trainern ihres Sohnes.
Zerrüttetes Verhältnis
Von Vater Brad Pitt (62) fehlt bei den Kämpfen und Trainingseinheiten dagegen jede Spur. Seit der Schlammschlacht um die Scheidung der beiden Hollywood-Stars im Jahr 2016 gilt das Verhältnis zwischen dem Oscar-Preisträger und seinen Kindern als zerrüttet. Mehrere der Geschwister, darunter Shiloh und Vivienne, haben den Nachnamen „Pitt“ inzwischen offiziell oder öffentlich abgelegt. Knox führt den Doppelnamen Jolie-Pitt zwar weiterhin, ob jedoch aktuell Kontakt zu seinem Vater besteht, ist unklar.
Fest steht: Optisch und athletisch eifert Knox dem „Fight Club“-Look seines Vaters unbewusst perfekt nach – auch wenn er sportlich seinen ganz eigenen, kompromisslosen Weg abseits von Hollywood geht.
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