Nach einem Unfall auf der deutschen A8 kurz nach der Salzburger Grenze hat sich am Samstagabend ein massiver Stau gebildet, der bis nach Österreich zurückreichte. Mehrere ungeduldige Lenker verloren offenbar die Nerven, wendeten und fuhren als Geisterfahrer über die Rettungsgasse retour. Die bayrische Polizei kannte kein Erbarmen ...
Zum Ferienende hat der Rückreiseverkehr auf der A8 für chaotische Zustände gesorgt: Nach einem Unfall mit einem Wohnmobil ging am Samstagabend zeitweise gar nichts mehr. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau, der bis über den Walserberg an der Salzburger Grenze nach Österreich zurückreichte.
Dreiste Aktion im Mega-Stau
Während viele Autofahrer im Stau ausharren mussten und eine Rettungsgasse für Einsatzkräfte gebildet wurde, kam es zu teils schockierenden Szenen. Mehrere Lenker verloren offenbar völlig die Geduld und wendeten kurzerhand direkt auf der Autobahn. Besonders dreist: Statt zumindest den Seitenstreifen zu nutzen, fuhren sie als Geisterfahrer über die Rettungsgasse retour.
Geldstrafen und Fahrverbote
Die bayrische Polizei stoppte mehrere Fahrzeuge, es drohen Geldstrafen, Punkte im Fahreignungsregister und Fahrverbote. Grund für das Verkehrsaufkommen ist das Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg.
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