Die weiße Samtpfote des deutschen Modezaren sollte Millionen erben. Stattdessen kassieren jetzt andere.
Zwei Zofen, ein Koch sowie ein Leibwächter – dieses Personal war jahrelang für das Wohl von „Choupette“ zuständig. Die weiße Katze von Karl Lagerfeld genoss besonderen Luxus. Sie war zu Lebzeiten des Modezaren sein Mittelpunkt. Reisen im Privatjet oder im Rolls-Royce gehörten zum Alltag des Haustieres. Sie sollte daher nach dem Tod des Deutschen nicht leer ausgehen.
Doch sieben Jahre nach dem Tod von Lagerfeld schaut alles anders aus. Der Erbstreit um den Nachlass im Wert von 260 Millionen Euro ist zu Ende. Freuen dürfen sich laut „Daily Mail“ Sébastien Jondeau, Assistent und Vertrauter der Designer-Legende, sein Patenkind Hudson Kroenig und dessen Vater Brad Kroenig sowie Mode-Muse Baptiste Giabiconi.
Zur deutschen Verwandtschaft hatte der Modeschöpfer keinen Kontakt. „Choupette“ geht daher leer aus.
Das passiert nun mit der Mieze
Um das weiße Kätzchen muss man sich aber keine Sorgen machen. Lagerfelds ehemalige Haushälterin kümmert sich um das Tier.
Der Modezar hat der Haushälterin ein Haus mit Garten sowie einen finanziellen Polster hinterlassen. „Ich tue mein Bestes, um ihre Wünsche zu erfüllen. Ich arbeite in Teilzeit, um sie zu unterstützen. Sie bekommt all die Liebe, Aufmerksamkeit und Fürsorge, die sie braucht“, so Caçote.
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