Am Montagabend versetzte ein 46-jähriger in Wien-Brigittenau Passanten in Angst und Schrecken, als er diese offenbar mit einem Messer bedroht haben soll. Beamte konnten den Mann wenig später ausforschen und festnehmen. Auch die mutmaßliche Waffe wurde sichergestellt.
Für Aufregung sorgte am frühen Abend ein 46-Jähriger im Bereich der Pasettistraße und der Schottenaustraße: Er soll mehrere Passanten mit einem Messer bedroht haben. Kurz darauf verließ der tatverdächtige Mann den Tatort wieder – weit kam er jedoch nicht.
Mann saß auf Parkbank
Aufmerksame Zeugen prägten sich die Beschreibung des Tatverdächtigen genau ein. Polizisten konnten den Mann wenig später ausforschen. Fluchtversuche unternahm er keine, der Mann wurde wenig später „auf einer Parkbank sitzend“ in der Stromstraße angetroffen, wie Polizeisprecherin Julia Schick mitteilte.
Waffe in Socken versteckt
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Klappmesser, das der österreichische Staatsbürger in seinen Socken versteckt hatte. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. Zum Motiv machte die Polizei keine Angaben.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.