Eine beeindruckende Karriere und zahlreiche Auszeichnungen kann der 56-jährige Kärntner vorweisen. Nun übernahm der erfahrene Pilot die Flugeinsatzstelle Klagenfurt.
Josef Samonig hat seit 2003 den Berufshubschrauberpilotenschein und war seitdem rund 4600 Stunden in der Luft. Nach Stationen in Wien und im gesamten Bundesgebiet wechselte er 2009 zur Flugeinsatzstelle Klagenfurt, wo er seit 2020 als stellvertretender Leiter eingesetzt war. Neben seinem dienstlichen Betätigungsfeld war er zudem von 2013 bis 2020 nebenberuflich als Rettungspilot beim Rettungshubschrauber RK 1 der ARA-Flugrettung in Fresach tätig.
Mein Ziel: den Standort zukunftssicher weiterzuentwickeln, die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Exekutive, Behörden und Einsatzorganisationen fortzuführen.
Chefinspektor Josef Samonig, Leiter der Flugeinsatzstelle Klagenfurt.
Der 56-Jährige war schon in der Vergangenheit für wesentliche Modernisierungsprojekte der Flugpolizei mitverantwortlich und begleitete intensiv das noch laufende Projekt „Flugeinsatzstelle Klagenfurt NEU“.
„Die Flugeinsatzstelle Klagenfurt ist eine wesentliche Säule für die Gewährleistung der Sicherheit der Menschen in Kärnten und im gesamten Bundesgebiet“, weiß der Pilot.
Zu seinen bisherigen aufsehenerregenden Einsätzen zählen Bekämpfungen von Waldbränden im In- und Ausland, beispielsweise beim Großbrand in Nova Gorica in Slowenien im Jahr 2022, wo er mehrere Tage lang als Pilot im Einsatz stand, oder auch beim katastrophalen Waldbrand im Lesachtal im Mai dieses Jahres, bei dem die Hubschrauber des Innenministeriums unverzichtbare Hilfe leisteten.
Für seine Verdienste um die Sicherheit wurden Samonig bereits mehrere Auszeichnungen von der Republik Österreich, dem Land Kärnten und anderen Blaulichtorganisationen verliehen.
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