Immer mehr Taxilenker in Graz lassen sich Fahrten mit der App Uber vermitteln – auch, wenn die Vermittlungsprovisionen hoch sind, sagen Branchenvertreter. Was das bedeutet und wie man als Kunde am günstigsten von A nach B kommt.
Die Silvesternacht in Graz. Wer hier versucht hat, ein Taxi zu bekommen, brauchte Geduld – oder das nötige Kleingeld. „In dieser Nacht war der Uber-Preis bis zu zehnmal so hoch wie der reguläre Taxi-Tarif“, erklärt Erich Zettl, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit Personenkraftwagen bei der WKO Steiermark. „Wenn viel Geschäft ist, steigt der Preis.“ Allerdings weiß jeder Kunde schon bevor er einsteigt, wie viel die Fahrt kosten wird.
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