Schwere Fouls und klare Elfmeter – aber der VAR griff bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko nicht entscheidend ein. Welche Änderungen für die heimische Liga bleiben, davon machte sich die „Krone“ beim Lokalaugenschein am ÖFB-Campus selbst ein Bild.
Sechs Arbeitsstationen mit je drei Plätzen und zig Fernsehschirmen. Der mittlere Platz ist für den „Chef“, den Video Assistant Referee. Darauf durfte die „Krone“ gestern in der VAR-Zentrale am Wiener ÖFB-Campus beim Seminar der heimischen Schiedsrichter Platz nehmen.
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