Souverän und trocken. Mit zwei Adjektiven sind die Cup-Leistungen der beiden Tiroler Profi-Vereine einzuordnen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn die Gegner waren nicht in jener „Preisklasse“, dass man wirklich ernsthafte Rückschlüsse auf die tatsächliche Form ziehen könnte.
Die WSG Tirol offenbarte in Wieselburg, trotz eines 6:0-Spaziergangs, dass man an der ein oder anderen Stellschraube noch drehen wird müssen. „Den Stand von Sommer 2025 haben wir noch nicht. Dazu fehlen uns noch zwei, drei Spieler“, offenbarte auch Coach Philipp Semlic.
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