Ärzte und Krankenhäuser sind für Kinder oft Orte der Unsicherheit. Ehrenamtliche Medizin- und Gesundheitsstudenten starteten daher an der Klinik Innsbruck wieder eine Initiative, die den Kleinen durch Aufklärung die Angst nimmt. Der erste Tag beim Teddybärkrankenhaus stieß gleich auf regen Andrang.
In den 20 Minuten, die der Besuch einer Gruppe im Teddybärkrankenhaus in Innsbruck dauert, macht so manches Stofftier allerhand mit: hier eine Spritze, da ein Verband, und dazu noch einiges mehr, was bei einem echten Arzt- oder Krankenhausbesuch passieren kann. „Wir wollen ihnen die Angst nehmen, und dass sie Abläufe schon kennen“, erklärt Claudia Hawlitzky, die organisatorische Leiterin des Teddybärkrankenhauses.
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