Der Hype um die „Royal Pop“ – die Kooperation der Uhrenfirmen Swatch und Audemars Piguet – ist in Graz ungetrübt. Am ersten Verkaufstag war die Taschenuhr ausverkauft, sie wird aber immer wieder nachgeliefert. Auch Eiskönig Charly Temmel hatte Glück.
Um 10.30 Uhr am Samstag war die Uhr in Graz ausverkauft. Da hatte das Swatch-Geschäft in der Sporgasse gerade einmal eine Stunde geöffnet. Hunderte Menschen standen Schlange und hatten zum Teil die Nacht vor dem Geschäft verbracht. Jeder Kunde durfte nur eine Uhr kaufen. Weltweit brach am Wochenende ein Hype um die „Royal Pop“, die Kooperation der Schweizer Uhrenfirma Swatch und der Luxusmarke Audemars Piguet, aus.
Eiskönig schlug zu
Dass der Verkauf durch die Decke gehen wird, hat man bei Swatch erwartet, aber nicht in diesem Ausmaß, so die Swatch-Pressestelle. „Die Uhr ist nicht limitiert“, heißt es weiter. Demnach wird sie auch wieder nachgeliefert. Wann und wie viele Stück, das könne man allerdings nicht sagen.
Ich habe mir gedacht, wenn das so eine besondere Uhr ist, dann kaufe ich eine.

Charly Temmel
Eis-Legende
Bild: Christian Jauschowetz
Glück hatte am Montag ein Kunde, den man weit über Graz hinaus kennt: Eiskönig Charly Temmel. „Ich dachte, wenn das so eine besondere Uhr ist, dann kaufe ich eine. Ich werde sie wohl meiner Frau weiterschenken“, sagt Temmel zur „Krone“.
Die Nachfrage im Grazer Store ist weiter hoch, innerhalb von zehn Minuten kommen Dienstagmittag vier Personen mit der Frage „Haben Sie noch die Royal Pop?“ Die Mitarbeiter müssen die Kunden vorerst vertrösten. Am Mittwoch könnte es schon wieder anders aussehen. Um 400 Euro ist ein Stück erhältlich, die Uhr gibt es in acht verschiedenen Farben.
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