Tradition trifft Genuss: Mit dem neuen Buch „Koch-Geschichte(n)“ wird die kulinarische Vielfalt der Region auf besondere Weise lebendig. Ein Projekt, das traditionelle Gerichte mit Sagen und überliefertem Wissen vereint.
Es ist angerichtet: Im Gasthof Raunig am Kraigerberg wurden die Geschmacksnerven der Gäste auf besondere Weise verwöhnt. Das Regionalmanagement präsentierte dort das neue Werk „Koch-Geschichte(n)“. Über ein Jahr lang wurde recherchiert, gekocht, ausprobiert und gefeilt, bis das außergewöhnliche Projekt schließlich fertiggestellt werden konnte.
Kulinarische Reise durch Kärnten
Das Buch vereint insgesamt 17 traditionelle Rezepte aus der Region mit ebenso vielen modernen Kochideen heimischer Betriebe. Von der bekannten Guttaringer Linsensuppe über das „gmarterte Brot“ aus dem Metnitztal bis hin zu den Görtschitztaler Heiligen-Abend-Nudeln reicht die kulinarische Reise durch die Geschichte Kärntens. Ergänzt werden die Rezepte durch spannende Einblicke in frühere Lebens- und Kochgewohnheiten sowie durch regionale Sagen und Geschichten.
Die ursprüngliche Idee zum Buch stammt von Helga Steger, die ihre Leidenschaft für regionale Kulinarik und Geschichte in das Projekt einfließen ließ. Gemeinsam mit Seminarbäuerin Manuela Pichler wurden die traditionellen Gerichte über Monate hinweg überarbeitet und an die heutige Küche angepasst. Ziel war es, die alten Rezepte so aufzubereiten, „damit jedes Gericht auch nachkochbar ist“.
Betriebe steuerten Rezeptideen bei
Auch praktische Erfahrungen flossen in das Werk ein: In der LFS Althofen fanden Kochworkshops statt, bei denen Rezepte ausprobiert, weiterentwickelt und verfeinert wurden (wir berichteten). Darüber hinaus beteiligten sich zahlreiche regionale Betriebe kreativ am Projekt. So steuerten unter anderem das Gasthof Raunig, das Hefehaus sowie die Kärntner Jägerschaften eigene Rezeptideen bei.
Das Buch „Koch-Geschichte(n)“ ist ab sofort beim Informationsbüro St. Veit, in der Bücherei Besold sowie in vielen Museen der Region Mittelkärnten erhältlich. Mit einem Verkaufspreis von nur zwölf Euro soll das Werk möglichst vielen Menschen Lust auf regionale Küche und gelebte Tradition machen.
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