Kleine Tochter „Vivi“

Trump-Sprecherin Leavitt zum zweiten Mal Mama!

Ausland
07.05.2026 18:05

Trumps Sprecherin Karoline Leavitt ist wieder Mutter geworden! Am 1. Mai kam ihre kleine Tochter zur Welt, wie die 28-Jährige jetzt auf Instagram mitteilte. Sie und ihr Ehemann Nicholas Riccio (60) schweben im Babyglück, wie sie schreibt.

„Am 1. Mai ist Viviana, auch ,Vivi‘ genannt, ein Teil unserer Familie geworden, und unsere Herzen sind sofort vor lauter Liebe explodiert“, schreibt die Sprecherin des Weißen Hauses auf Instagram.

In einem pink eingerichteten Kinderzimmer strahlt die Trump-Sprecherin mit ihrer kleinen Tochter:

Leavitt schwärmt vom Familienleben
„Sie ist perfekt und gesund, und ihr großer Bruder gewöhnt sich freudig an das Leben mit seiner neuen kleinen Schwester. Wir genießen jeden Moment in unserer glücklichen Baby-Blase“, schreibt die 28-Jährige weiter in der Bildunterschrift. Dann bedankte sie sich bei allen, „die während meiner Schwangerschaft mit Gebeten Kontakt aufgenommen haben.“ Leavitt habe „sie wirklich während der gesamten Erfahrung gespürt. Gott ist gut.“

Gemeinsam mit ihrem 60-jährigen Ehemann hat Leavitt bereits einen knapp zwei Jahre alten Sohn namens Niko. Vergangenen Dezember teilte sie ihre Schwangerschaft auf Instagram mit ihren Followern.

Leavitt arbeitete bis vier Tage vor der Geburt
Obwohl Leavitts letzter Arbeitstag im Weißen Haus vor dem Mutterschutz eigentlich Freitag, der 24. April, sein sollte, nahm sie am Wochenende am Korrespondenten-Dinner des Weißen Hauses teil. Sie musste erneut arbeiten, als ein bewaffneter Vorfall die Veranstaltung unterbrach. Am 27. April – nur vier Tage vor der Geburt – hielt sie kurzfristig eine Pressekonferenz ab, in der sie politische Gewalt verurteilte und den Late-Night-Comedian Jimmy Kimmel scharf kritisierte.

Trump-Sprecherin „bald wieder zurück“
Leavitt wolle nach dem Mutterschutz bald wieder auf das Podium zurückkehren und werde in der Zwischenzeit keine offizielle Vertretung erhalten, wie „Politico“ berichtete. Das Medium gab damals an, dass etwa Vizepräsident JD Vance und möglicherweise Präsident Donald Trump selbst die Pressekonferenzen an ihrer Stelle übernehmen würden, bis sie wieder zurück sei.

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