Zum 50. Jahrestag des verheerenden Erdbebens im Friaul reisten über 50 „Krone“-Leser unter der Leitung von Alt-Landeshauptmann Gerhard Dörfler in die Region und erhielten bewegende Einblicke in Erinnerung, Wiederaufbau und bislang wenig bekannte Details.
„Was mich ganz besonders gefreut hat – auch ich habe Neues entdeckt: Die Orgel im Dom in Venzone wurde nach dem Wiederaufbau von Kardinal König gespendet“, erzählt Alt-Landeshauptmann Gerhard Dörfler.
Spurensuche zwischen Erinnerung und Wiederaufbau
Zum 50. Jahrestag des verheerenden Erdbebens in Friaul reiste er gemeinsam mit mehr als 50 Leserinnen und Lesern der „Krone“ in die Region, die damals schwer getroffen wurde. Unter seiner Leitung begab sich die Gruppe auf eine eindrucksvolle Spurensuche zwischen Erinnerung und Wiederaufbau.


Ein zentraler Punkt der Reise war der Besuch des Domes des Heiligen Andreas in Venzone, der nach der Zerstörung mühevoll wieder errichtet wurde. Vor Ort erhielten die Teilnehmer nicht nur Einblicke in die dramatischen Ereignisse von damals, sondern erfuhren auch neue Details über den Wiederaufbau – wie etwa die Geschichte der Orgel, die von Kardinal Franz König gestiftet wurde. Ein Video zum Ausflug finden Sie hier.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.