Die Peking Motorshow sprengte heuer alle Dimensionen und ein Kärntner kam mittendrin aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Das ist die größte und verrückteste Automesse der Welt. Menschenmassen ohne Ende. Die Stars? Nicht Hollywood-Größen, sondern Manager! Allen voran Stella Li, Vorstand von BYD – „die werden dort gefeiert wie Rockstars“, schildert der ehemalige Rallye-Staatsmeister Achim Mörtl der „Krone“. Was die Autoshow so besonders macht: die Fülle an Marken – viele in Europa völlig unbekannt. Mehr als 100 (!) Automarken gibt es alleine in China.
Dazu ein Innovationsfeuerwerk. Mörtl: „Gefühlt alle zehn Minuten wurde eine Weltneuheit gezeigt!“
BYD präsentierte seine neue Flash-Charging-Technologie: Laden mit bis zu 1500 kW! Das Motto: „Ready in five, full in nine“ – also startklar in fünf Minuten, vollgeladen in neun. Das System ist clever: Pufferspeicher direkt bei den Ladestationen verhindern aufwendige Netzausbauten. Und das Beste: Heuer sollen bereits erste Stationen nach Österreich kommen, 2027 weitere 100 Stück.
Noch spektakulärer wurde es bei einem Werksbesuch bei BYD – und Mörtl durfte auf der hauseigenen Teststrecke den Yangwang U9 fahren, das mit bis zu 491 km/h schnellste Auto der Welt. Noch verrückter: Der Yangwang U8 kann sogar bis zu 30 Minuten schwimmen!
Mörtls Fazit: „Der Wettbewerb am Automarkt wird härter. Für Kunden könnte das aber ein Vorteil sein. „Gerade im Bereich zwischen 30.000 und 50.000 Euro wird es spannend“, sagt Mörtl: „Die E-Mobilität wird nicht nur schneller, sondern auch deutlich günstiger.“
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