Die Tiroler Landesregierung engagierte sich bei der Freiwilligenwoche 2026 vor Ort und registrierte einen neuen Teilnehmerrekord. Nun sei es wichtig, weiterhin daran zu arbeiten, „den Freiwilligen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen“.
Die Freiwilligenwoche 2026 erreichte nicht nur einen Projekt-, sondern auch einen Teilnehmerrekord: Rund 2400 Menschen haben dieses Jahr bei mehr als 170 Mitmachaktionen, Seminaren oder Vorträgen in ganz Tirol teilgenommen. „Die heurige Freiwilligenwoche hat einmal mehr bewiesen, dass das Ehrenamt in Tirol einen einzigartigen Stellenwert genießt und dass man auf die Tirolerinnen und Tiroler zählen kann“, erläuterte LH Anton Mattle, „wir sind ein Land des Miteinanders, zu dem jede und jeder beitragen kann.“
Mein Dank gilt dem Organisationsteam, vielen helfenden Händen und den Teilnehmenden. Gemeinsam setzten sie ein starkes Zeichen des Zusammenhalts.

LH Anton Mattle
Bild: Christof Birbaumer
Erfolgreiche Vermittlungsarbeit
Im ausgerufenen „Jahr des Ehrenamts“ sei es wichtig, dass wir weiterhin daran arbeiten, den Freiwilligen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Veranstalter war die Freiwilligenpartnerschaft Tirol, die aus elf regionalen Freiwilligenzentren besteht. Diese stehen mit 1800 Organisationen, Vereinen und Initiativen im Austausch. Seit dem Start im Jahr 2015 konnten bereits über 8500 Personen vermittelt werden.
Regierungsmitglieder packten selbst an
Die Landesregierung packte auch selbst an: LH Mattle war im Haus Salurn in Wattens Strudelbäcker, LHStv. Philip Wohlgemuth assistierte bei Deutschkursen der TSD und LHStv. Josef Geisler in der Saatgutbibliothek, LR Mario Gerber und LR Astrid Mair fuhren Rikscha im Wohnheim Lohbach und LR Cornelia Hagele bereitete im Wohnheim Aldrans Waffeln zu. SP-LR Eva Pawlata engagierte sich beim Roten Kreuz und René Zumtobel beim Sozialmarkt Imst.
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