Spionage für Russland?

Zwei mutmaßliche Agenten in Bayern gefasst

Ausland
23.04.2026 12:42
Porträt von krone.at
Von krone.at

In Bayern sind zwei mutmaßliche ausländische Agenten bei einer Verkehrskontrolle aufgefallen und gefasst worden. Sie sollen im Auftrag einer nicht genannten Vereinigung oder Einrichtung außerhalb Deutschlands unterwegs gewesen sein.

Der Vorfall ereignete sich am 12. April bei der Gemeinde Neuendettelsau. Der 43-jährige Ukrainer und der 45-jährige Lette seien bei einer Verkehrskontrolle aufgefallen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft München am Donnerstag mit. Ihnen werden Agententätigkeiten zu Sabotagezwecken vorgeworfen. Der mutmaßliche Auftraggeber könne aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht genannt werden, hieß es. Möglich ist ein Bezug zu Russland. In der Ukraine unterstützen Teile der Bevölkerung nach wie vor die Politik Russlands, in Lettland gibt es eine große russische Minderheit.

Im Auto der beiden Männer entdeckten die Einsatzkräfte gefälschte Ausweisdokumente, Kameras, eine Drohne, GPS-Tracker, Funkgeräte, mehrere Handys und SIM-Karten. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen und sitzen nun in Untersuchungshaft.

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