Der Rapper Bushido hat in einem Rechtsstreit um mehrere Villen gegen seinen ehemaligen Geschäftspartner gesiegt. Ihm stünden rund 3,8 Millionen Euro aus dem Zwangsversteigerungserlös zu, sagte eine Sprecherin des Gerichts.
Das Villenensemble und die Grundstücke mit einer Gesamtfläche von mehr als 16.600 Quadratmetern waren beim Amtsgericht Potsdam um etwa 7,4 Millionen Euro versteigert worden. Als einziger Bieter war ein 21 Jahre alter Sohn des ehemaligen Managers zum Zuge gekommen. Sein Gebot hatte der Mindestsumme entsprochen.
Ursprünglich hatte das riesige Grundstück mitsamt mehreren Villen im Landkreis Potsdam-Mittelmarkt dem Rapper Bushido und seinem ehemaligen Geschäftspartner Arafat A.-C. gehört. Beide planten, mit ihren Familien dort zu leben. Doch dann kam es zum Bruch zwischen dem Musiker und seinem damaligen Manager. Seither streiten sie sich in mehreren Gerichtsverfahren. Die 3,8 Millionen Euro, die dem Rapper jetzt zufließen sollen, waren zuvor bei Gericht hinterlegt worden, nachdem A.-C. Berufung eingelegt hatte. Die Entscheidung ist bisher nicht rechtskräftig.
Dass Bushido viel Platz für seine Familie haben wollte, ist durchaus verständlich. Immerhin ist er siebenfacher Vater, seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi brachte zudem ein weiteres Kind mit. Gemeinsam leben sie auch heute in einer Villa bei München und in einer weiteren Luxusunterkunft in Dubai. Im Herbst 2025 waren die beiden zwischenzeitlich getrennt.
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