Geht ihr schlechter

Sorge um Mette-Marit: Ingrid-Alexandra kommt heim!

Royals
01.06.2026 12:17
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die Tochter der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Prinzessin Ingrid Alexandra (22), kehrt aus Sorge um ihre schwer kranke Mutter vorläufig aus Australien nach Hause zurück. Das bestätigte Kronprinz Haakon am Montag.

„Sie will bald nach Hause kommen, und das hat mit unserer Familiensituation zu tun“, sagte Kronprinz Haakon norwegischen Journalisten am Rande eines dreitägigen offiziellen Besuchs in Japan. „Sie möchte gerne mit ihrer Mutter zusammen sein.“

Mette-Marit geht es noch schlechter
Prinzessin Ingrid Alexandra studiert seit dem vergangenen Sommer an der Universität von Sydney internationale Beziehungen und politische Ökonomie. Ihren dreijährigen Bachelor wolle sie auch abschließen, sagte Haakon. „Wie lange sie zu Hause bleiben wird, das müssen wir sehen.“

Mette-Marit leidet an einer unheilbaren Lungenkrankheit. Ihr Zustand hatte sich in den vergangenen Monaten verschlechtert. Jetzt gehe es ihr noch einmal schlechter, sagte ihr Mann Haakon.

Erst Ende letzter Woche wurde bekannt, dass Haakon wegen des schlechten Gesundheitszustands ...
Erst Ende letzter Woche wurde bekannt, dass Haakon wegen des schlechten Gesundheitszustands seiner Ehefrau Mette-Marit seine Japanreise verkürzt. Jetzt kommt auch Tochter Ingrid-Alexandra heim nach Norwegen.(Bild: Viennareport)

Der Thronfolger verkürzte seine Japan-Reise in dieser Woche deshalb von vier auf drei Tage. „Ich fühle mich weit weg von zu Hause“, erklärte er. „Es ist wichtig, nach Hause zu kommen und mit Mette zusammen zu sein. Es geht ihr jetzt schlecht, deshalb wollte ich das.“

Stalker bedroht Ingrid-Alexandra
Neben der Sorge um ihre Mama gibt es in Australien derzeit auch Alarm um einen 63-jährigen mutmaßlichen Stalker, der die 22-Jährige verfolgt. Wie der „Sunday Telegraph“ berichtete, fingen die royalen Bodyguards der Prinzessin einen „höchst verdächtigen“ Brief ab, der direkt an ihre Campus-Adresse adressiert war. Die Polizei von New South Wales rückte zu Ermittlungen an der Universitätsresidenz an.

Was genau in dem Schreiben stand und ob die Prinzessin den Brief selbst zu Gesicht bekam, ist unklar. Fest steht: Der Fall kommt am kommenden Mittwoch vor das örtliche Gericht in Newton.

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