Die Kunden der Salzburg AG bekommen bei ihrer Jahresabrechnung für den Strom mehrheitlich etwas zurück. Ob ein Plus oder Minus auf der Rechnung steht, hängt vom jeweiligen Verbrauch ab.
Die Salzburg AG stellt ihre Stromrechnungen auf ein übersichtlicheres Format um. Wie berichtet gibt es ein neues Deckblatt, auf dem auf einen Blick das Guthaben, eine etwaige Nachzahlung und der neue Teilzahlungsbetrag ersichtlich sind. Damit geht das Unternehmen auf einen vielfachen Kundenwunsch ein.
Die „Krone“ kennt Zahlen zum Verhältnis von Guthaben und Nachzahlungen. So hatten Kunden, bei denen im März abgerechnet wurde, in 27.800 Fällen ein Guthaben, 18.100 Kunden mussten etwas nachzahlen. Die Guthaben betrugen im Schnitt rund 179 Euro, die Nachzahlungen rund 198 Euro. Das heißt, bei der Salzburg AG summierten sich die Guthaben auf knapp fünf Millionen Euro, die Nachforderungen auf gut 3,5 Millionen Euro.
Die Teilzahlungsbeträge werden immer auf Basis der letzten Verbrauchsperiode berechnet. „Ob es ein Guthaben oder eine Nachzahlung gibt, hängt stark vom jeweiligen Verbrauchsverhalten ab“, sagt ein Salzburg-AG-Sprecher. Kommt eine neue Tiefkühltruhe oder ein Heizstrahler dazu, steige der Verbrauch, eine Nachzahlung wird wahrscheinlicher.
Mit Jahreswechsel wurden die Netzentgelte und diverse Abgaben gesenkt. Deshalb passt die Salzburg AG bei vielen Kunden, deren Abrechnung noch bevorsteht, den Teilzahlungsbetrag an. Wenn die Ersparnis mehr als 20 Euro beträgt, wird bis zu einem Maximalbetrag von 50 Euro angepasst. Alles, was darüber hinausgeht, erhält der Kunde als Gutschrift.
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