Sein Ergebnis wurde am Donnerstag im Fachmagazin "Cyberpsychology, Behavior and Social Networking" veröffentlicht. Die Teilnehmer machten Angaben, wie häufig sie auf Twitter aktiv waren und welche Probleme daraus für ihre Partnerschaften resultierten.
Je intensiver die Nutzung, desto häufiger seien die Twitter-bezogenen Konflikte, heißt es in dem Artikel. Und das wiederum führe "zu Untreue, Trennung und Scheidung".
Clayton hatte im vergangenen Jahr bereits die Auswirkungen einer extensiven Facebook-Nutzung auf die Beziehungen der Nutzer erforscht. Dabei war er ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass die Partnerschaften darunter leiden.
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