Bewerbung für 2030

Retz verspricht sich gute Chancen für Landesschau

Niederösterreich
14.04.2026 17:00

2021 hat sich die durch die Fernsehserie „Julia – Eine ungewöhnliche Frau“ bekannte Stadt bereits für die Landesausstellung beworben – negativ. „Nun wollen wir nichts unversucht lassen, eine solche Chance nochmals aufzugreifen“, zeigen die Stadtväter verbale Stärke. 

Bürgermeister Stefan Lang meint, dass es „für uns als Stadtgemeinde und auch als Region wichtig sein muss, uns gerade in diesen schwierigen Zeiten weiterzuentwickeln und neue Chancen zu nutzen“. Man werde versuchen, auch im Sinne des Nachnutzens vereint historisch gewachsene Strukturen, ein außergewöhnliches bau- und kulturhistorisches Erbe sowie eine bereits hervorragend entwickelte touristische Infrastruktur mithilfe einer Zusage weiterzuentwickeln. Der Ortschef schließt mit den Worten: „Diese Kombination macht uns zu einem idealen Standort für eine zukunftsorientierte Landesausstellung.“

Die Weinmetropole hat auch bei vergorenem Rebensaft viel zu bieten
Retz zeigt auch bis heute seine Errungenschaften als als einstiges Zentrum des Weinhandels, wie das bekannte Retzer Erlebniskeller-System als eines der größten historischen Weinkellersysteme Mitteleuropas (über 20 Kilometer lang). Bis heute ist Retz vom Weinbau geprägt. Die Landesausstellung könnte hier in einem authentischen städtischen Umfeld stattfinden, ohne dass neue Großbauten „auf der grünen Wiese“ errichtet werden müssten. Stattdessen bietet sich die einmalige Chance, bestehende historische Gebäude und Plätze neu zu beleben und zeitgemäß zu inszenieren, argumentiert man.

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