Endlich ist Ex-Prinz Andrew umgezogen! Der 66-Jährige soll nach Ostern – und nach Streitigkeiten mit Bruder Prinz Edward – nun doch mit Sack und Pack in der Marsh Farm eingezogen sein. Aber glücklich soll der ehemalige Herzog von York über sein neues Zuhause nicht sein ...
Es war ein zähes Ringen um das neue Zuhause von Andrew Mountbatten-Windsor. Der wollte nämlich eigentlich gar nicht aus seiner Royal Lodge ausziehen, musste Anfang des Jahres vom Palast regelrecht aus seinem Anwesen geworfen werden.
Daraufhin kam der in Ungnade gefallene Ex-Prinz in der Wood Farm unter – und sorgte zu Ostern gleich für den nächsten Eklat.
Umzug nach royalem Oster-Drama
Denn eigentlich wollten in dem Landhaus auf dem Sandringham-Anwesen Prinz Edward und seine Frau Sophie entspannte Osterfeiertage verbringen.
Die Rechnung hatten diese aber mit Edwards älterem Bruder gemacht. Andrew weigerte sich nämlich strikt, die Wood Farm freizugeben! Und das, obwohl er längst in die frisch renovierte Marsh Farm hätte umziehen können.
Nach den Osterfeiertagen dann die Überraschung: Britische Medien meldeten, dass Andrew nun endlich in sein neues Zuhause umgesiedelt sein soll. Es wurde beobachtet, wie Mitarbeiter die Koffer des Ex-Prinzen zur Marsh Farm trugen.
Andrew fühlt sich „unter Zwang ins Exil geschickt“
Doch wie es scheint, ist der Ex-Prinz alles andere als glücklich mit seinem neuen Heim. Das beweisen Fotos, die britische Medien veröffentlicht hatten und die den Bruder von König Charles dieser Tage bei einem Spaziergang mit seinen Hunden zwischen der Wood Farm und der Marsh Farm zeigen.
Wie die „Daily Mail“ etwa berichtete, habe Andrew in Gedanken versunken gewirkt und den Blick kaum vom Boden gehoben.
Und Chris Riches, Royal-Experte beim britischen „Daily Express“, erklärte gar, der Ex-Prinz habe ausgesehen „wie Maximilien Robespierre auf seinem letzten Weg zur Guillotine“. Andrew benehme sich seit seinem Umzug, als würde er „unter Zwang ins Exil geschickt“ werden, so Riches weiter.
Andrew selbst schuld an seiner Misere
Doch das Fazit des royalen Beobachters zu Andrew fällt gnadenlos aus. „Dieser elende Ausdruck in seinem Gesicht zeugt von Selbstmitleid und Wut über seinen Sturz in Ungnade – und dafür kann er niemandem außer sich selbst die Schuld geben.“
Tatsächlich musste Andrew Mountbatten-Windsor nicht nur die Royal Lodge räumen und sogar seinen Prinzentitel ablegen, da er engen Kontakt zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gepflegt hatte, wie unter anderem auch die zuletzt veröffentlichten Details in den Epstein-Files beweisen. Vor wenigen Wochen wurde der 66-Jährige sogar kurzzeitig festgenommen, da ihm Amtsmissbrauch vorgeworfen wird.
Familie sorgt sich um mentale Gesundheit
Doch auch wenn die Royal Family nach den Skandalen rund um Andrew auf Abstand ging, soll die mentale Krise des 66-Jährigen nicht unbemerkt geblieben sein. Abseits der Streitereien rund um die Wood Farm sollen Prinz Edward und Herzogin Sophie sich auch mit Andrew zu einem Krisengespräch getroffen haben.
Und auch seine Schwester, Prinzessin Anne, hält laut „Telegraph“ Kontakt mit ihm. Sie soll Andrew sogar angeboten haben, auf ihrem Anwesen Gatcombe Park in Gloucestershire unterzukommen. „Das ist jetzt eine Angelegenheit unter Geschwistern“, zitierte die britische Zeitung eine royale Quelle, die hinzufügte: „Wen hat er denn sonst noch?“
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