Das Osterwochenende begann in Oberösterreich gleich mit einem Unfall auf der Innkreisautobahn. Ein 84-jähriger Deutscher hatte sein Auto plötzlich abgebremst, ein hinter ihm fahrender Lenker fuhr auf. Angeblich hatte sich die elektronische Handbremse des Deutschen von selbst aktiviert.
Ein 84-Jähriger aus Chemnitz war am Karfreitag, gemeinsam mit einer 82-Jährigen, gegen 16.10 Uhr mit seinem Auto auf der Innkreis-Autobahn A8 am linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Voralpenkreuz unterwegs. Direkt dahinter fuhr ein 33-jähriger Ungar.
Crash nach Vollbremsung
Plötzlich machte der 84-Jährige eine Vollbremsung, der Ungar versuchte noch, sein Auto abzubremsen und nach rechts auszuweichen. Dennoch kollidierte er mit dem Heck des Rentners, der in weiterer Folge nach links geschleudert wurde und mit der Betonmittelleitwand kollidierte.
Der 33-Jährige kam am Pannenstreifen zum Stillstand.
Lenker eingeklemmt
Die Beifahrerin konnte sich aus dem Fahrzeug befreien. Der 84-Jährige wurde eingeklemmt und konnte durch die einschreitenden Feuerwehren befreit werden. Beide wurden mit Verletzungen leichten Grades von der Rettung ins Krankenhaus Wels verbracht. Der 33-Jährige blieb unverletzt. Nach der Vollbremsung befragt, gab der 84-Jährige an, die elektrische Handbremse habe sich während der Fahrt plötzlich automatisch aktiviert. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
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