Die meisten der am 1. April präsentierten Ideen auf den Social-Media-Kanälen der Vorarlberger Gemeinden fanden durchaus Anklang. Mit einer Achterbahn in Feldkirch, einer Zipline in Dornbirn und auch den aufblasbaren Alpenvereinshütten konnten sich die meisten User anfreunden – und bedauerten, dass es sich nur um einen Scherz gehandelt hatte.
Für skurrile Schlagzeilen sorgten am gestrigen 1. April auch die Spaßvögel in den Vorarlberger Gemeinden. Die Lauteracher verkündeten etwa, dass die neu gegründete Ried Schifffahrtsgesellschaft ab 1. Mai ihren Betrieb mit einem elektrisch betriebenen Kursschiff am Jannersee aufnehmen werde. Das Schiff verkehre dann regelmäßig zwischen den Haltestellen Jannersee Nord und Jannersee Süd.
Unter dem Titel „Vom Karren direkt ins Tal schweben“ kündigten die Dornbirner für 2028 die Fertigstellung einer spektakulären Zipline an, die Natur, Abenteuer und einzigartige Perspektiven verbinden würde. Nach dem Start am Karren folge der Flug über Wälder und Hänge am Hausberg der Messestädter, die Landung sei im Tal geplant.
Kreative Ideen zur Haushaltskonsolidierung versuchten die Montfortstädter ihren Bürgern unterzujubeln. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen sei gemeinsam mit einem privaten Betreiber ein Projekt entwickelt worden, das die historische Schattenburg zum Zentrum einer spektakulären Freizeitattraktion mache: „Eine Achterbahn soll künftig rund um und sogar durch die Mauern des Feldkircher Wahrzeichens führen“, hieß es in der Pressemitteilung und auf den Social Media-Kanälen der Stadt.
Viel Aufwand hatten die Harder betrieben und einen eigenen Film gedreht. In diesem wurden die neuen Spielregeln für Bootsliegeplätze genauer erörtert. „Um die Sicherheit beim Anlegen zu gewährleisten, komme der Knotenkunde eine besondere Bedeutung zu“, berichtete Bernd Hartmann, Obmann des Hafen- und Uferausschusses in Hard. Bei mangelnder Knotenkunde drohe nun der Liegeplatzentzug.
Etwas serviceorientierter zeigten sich die Spaßvögel des Alpenvereins. Um die Engpässe auf den beliebtesten Schutzhütten zu entschärfen, präsentierten die Bergfreunde die erste aufblasbare Schutzhütte der Alpen. Die neuen „Air-Huts“ würden im Sommer 2026 getestet – unter anderem vor der Totalp-Hütte. Ein WC gebe es nicht – das Material sei nicht urinbeständig!
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