Schock-Enthüllung!

Prinz Philip kämpfte 8 Jahre heimlich gegen Krebs

Royals
30.03.2026 14:05

Prinz Philip verstarb im April 2021 kurz vor seinem 100. Geburtstag auf Schloss Windsor. Fünf Jahre nach dem Tod von Queen Elizabeths Ehemann enthüllt ein Royal-Biograf nun ein schockierendes Geheimnis: Prinz Philip soll jahrelang heimlich gegen den Krebs gekämpft haben.

Als offizielle Todesursache wurde bei Prinz Philip damals „hohes Alter“ angegeben. Doch hinter den Palastmauern soll der Duke of Edinburgh jahrelang mit einer schweren Diagnose gelebt haben.

Wie Hugo Vickers in seiner Biografie „Queen Elizabeth II“ nun nämlich enthüllte, sei bei Prinz Philip bereits 2013 Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden.

Philip litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs
Ärzte entdeckten demnach während eines Krankenhausaufenthaltes einen Schatten an der Bauchspeicheldrüse und führten daraufhin einen Eingriff durch, bei dem der Prinzgemahl „quer über den Bauch aufgeschnitten“ worden sei, wie die „Mail on Sunday“ aus der Biografie zitierte. „Die Diagnose lautete: inoperabler Bauchspeicheldrüsenkrebs.“

Queen Elizabeth und Prinz Philip im Jahr 2018 bei der Hochzeit von Prinzessin Eugenie mit Jack ...
Queen Elizabeth und Prinz Philip im Jahr 2018 bei der Hochzeit von Prinzessin Eugenie mit Jack Brooksbank(Bild: APA/AFP/POOL/Alastair Grant)

Trotz der schweren Erkrankung stand Prinz Philip seiner Gattin Queen Elizabeth auch weiterhin bei öffentlichen Auftritten zur Seite. Erst vier Jahre nach der Diagnose zog er sich weitestgehend von seinen öffentlichen Pflichten zurück.

Notfallpläne diskutiert?
2019 sollen die Sorgen um Prinz Philips Gesundheit dann sogar so groß gewesen sein, dass man politische Notfallpläne diskutiert habe. Es habe „so ernsthafte Gerüchte“ gegeben, dass man im Falle seines Todes die britischen Parlamentswahlen verschieben hätte wollen, wie Vickers behauptet.

Doch Philips Gesundheitszustand habe sich überraschend wieder stabilisiert. „Jemand sagte, er habe aus Pflichtgefühl durchgehalten, um die Wahl nicht zu stören“, schreibt der Royal-Biograf in seinem Buch.

Philip büxte vor Tod für ein Bier aus
Und auch kurz vor seinem Tod war Prinz Philip laut Vickers noch für eine Überraschung gut. „In der letzten Nacht seines Lebens entwischte er seinen Krankenschwestern, schlurfte mit seinem Rollator den Flur entlang, nahm sich ein Bier und trank es im Oak Room“, schilderte der Autor.

Und schreibt laut „Mail on Sunday“ weiter: „Am nächsten Morgen stand er auf, nahm ein Bad, sagte, er fühle sich nicht gut und schlief friedlich ein. Zu diesem Zeitpunkt lebte er bereits fast acht Jahre mit Bauchspeicheldrüsenkrebs – weit länger als die übliche Überlebenszeit ab der Diagnose.“

Prinz Philip starb im April 2021 – wenige Wochen vor seinem 100. Geburtstag.
Prinz Philip starb im April 2021 – wenige Wochen vor seinem 100. Geburtstag.(Bild: APA/AFP/Niklas HALLE‘N)

Kein Abschied von Queen Elizabeth
Wie Vickers weiter behauptet, habe Prinz Philip seinen 100. Geburtstag gar nicht erleben wollen, da er den Trubel rund um diese Jubiläen nicht genießen konnte.

Queen Elizabeth sei zum Zeitpunkt von Prinz Philips Tod nicht im Raum gewesen, erklärt Vickers weiter. Wie er schreibt, sei die Monarchin, die nur eineinhalb Jahre später auf Schloss Balmoral verstarb, betrübt darüber gewesen, dass ihr Ehemann, wie so oft in seinem Leben, gegangen sei, ohne sich zu verabschieden.

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