Westligaklub Bischofshofen hat im Winter intern beschlossen, im Frühjahr mehr auf junge Spieler zu setzen – schon mit Blick auf die Regionalliga Nord in der kommenden Saison. Elias Kircher und Oleksandr Safonov sollten keine Rolle mehr spielen. Einer wurde jetzt aber doch noch gebraucht.
128 Spiele hat Elias Kircher seit Juli 2020 für Bischofshofen absolviert. Oleksandr Safonov kommt auf 96 Einsätze für den Westligisten. Doch dem Defensiv-Duo (36 bzw. 34 Jahre alt) wurde im Winter gesagt, dass es nicht mehr gebraucht wird beim BSK. Im Herbst waren die beiden noch gesetzt, trug Kircher die Kapitänsschleife.
Im Winter hat der Verein aber intern beschlossen, der nächsten Generation mit Blick auf die neue Saison eine Chance zu geben. „Es hat sich bisher ausgezahlt“, freut sich Boss Patrick Reiter über die aktuelle Siegesserie seines Klubs.
Am Samstag gegen Seekirchen war Trainer Sean Caldwell aber doch sehr froh, Safonov noch dabei zu haben. Denn die etatmäßigen Innenverteidiger Jekabs Laguns und Pavol Teluch fielen aus privaten Gründen aus, Said Llambay musste verletzt raus. So kam der Ukrainer zu einem Einsatz und wird nach Gesprächen in den vergangenen Tagen auch in den restlichen Frühjahrsspielen fester Bestandteil des Teams sein. „Seine Mentalität hilft uns sehr viel auf dem Platz, darüber brauchen wir nicht reden“, lobte der Coach.
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