Skurrile Geschäftsidee

Fergie wollte Corgis der Queen klonen lassen

Royals
22.03.2026 21:04
Porträt von krone.at
Von krone.at

Sarah Ferguson ist für ihren verschwenderischen Lebensstil bekannt – und ihre chronischen Geldprobleme. Um ihre maroden Finanzen aufzustocken, soll die ehemalige Herzogin von York ein skurriles Geschäftsmodell in Erwägung gezogen haben: Sie wollte Klone der Hunde der verstorbenen Queen verkaufen.

Die Ex-Schwägerin des britischen Königs Charles III. hatte wenige Monate vor dem Tod von Elizabeth die Pflege von zwei Corgis der Monarchin übernommen. Als diese dann starb, soll sie laut „Daily Mail“ auf die Idee gekommen sein, um aus ihren Schützlingen Kapital zu schlagen. Sie wollte Klone von „Muick“ und „Sandy“ erschaffen lassen und diese an Royal-Fans verkaufen.

Queen Elizabeth II. mit einer ihrer geliebten Corgis – sie züchtete die Rasse.
Queen Elizabeth II. mit einer ihrer geliebten Corgis – sie züchtete die Rasse.(Bild: EPA/Str)

Klon-Projekt sollte in TV-Show präsentiert werden
Ein Insider vertraute der britischen Zeitung an, dass sie vor wenigen Jahren dazu Gespräche mit Managern der „Halcyon Studios“ in Los Angeles führte. „Sie drängte darauf, wieder ins Fernsehen zu kommen und etwas Geld zu verdienen. Sie hatte die Idee, die Corgis der Königin in einer Show zu präsentieren. Und dazu gehörte auch die Idee, sie zu züchten. So bizarr es auch klingt, es wurde über die Idee diskutiert, sie zu klonen“, verriet die Quelle.

„Muick“ und „Sandy“ sollten Geld in Fergies Kassa spülen.
„Muick“ und „Sandy“ sollten Geld in Fergies Kassa spülen.(Bild: AFP/GLYN KIRK)

In Großbritannien hätte sie diese Pläne allerdings nicht umsetzen können: Dort ist das Klonen von Tieren illegal, außer für Forschungszwecke. Es ist aber möglich, über eine Hautprobe eines Vierbeiners eine genetische Kopie in den USA zu erschaffen. So ein Tier-Klon ist allerdings nicht gerade billig: Ein Vierbeiner soll um die 86.000 Euro kosten. 

Auch ethisch ist so ein Vorhaben äußerst fragwürdig: Es kann bei dem Verfahren auch zu Fehlbildungen kommen. In der Regel sind mehrere Versuche nötig, bis ein gesundes Tier geboren wird.

Produzenten: „Gewagtes und kontroverses Projekt“
Doch das Wohl der Hunde dürfte Fergie wohl eher gleichgültig gewesen sein. Die Produzenten hatten nach dem Gespräch ein Konzept darüber erstellt, wie eine Reality-Show mit dem Klon-Projekt ablaufen könnte. „Als Sarah Ferguson, die Herzogin von York, zwei der geliebten Corgis der Königin erbt, beschließt sie, ein gewagtes und kontroverses Projekt anzugehen“, wurde vermerkt.

Hunde statt Schmuck oder Geld geerbt
Fergies Einkommen sei durch die Kürzung von Andrews Finanzzuwendungen nach dem Tod der Queen dramatisch geschrumpft.  „Fergie war begeistert, als sie erfuhr, dass sie im Testament der Königin bedacht worden war, aber überrascht, als sie erfuhr, dass die Königin ihr anstelle von Schmuck oder Geld zwei ihrer geliebten Corgis hinterlassen hatte“, hatten die Produzenten weiter notiert. Der Plan sah vor, die Ex-Herzogin bei der Entwicklung ihrer kontroversen Geschäftsidee zu begleiten. 

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