Die britische High Society rätselt: Wo hält sich Sarah „Fergie“ Ferguson derzeit auf? Die ehemalige Herzogin von York scheint aktuell keinen festen Wohnsitz zu haben. Laut neuen Medienberichten soll sie zeitweise bei Freunden unterkommen – darunter angeblich sogar bei Priscilla Presley.
Doch mit den jüngsten Enthüllungen rund um den verstorbenen US-Finanzier Jeffrey Epstein wird es für die 65-Jährige zunehmend schwieriger, Gastgeber zu finden.
Von der Royal Lodge zum Sofa bei Freunden?
Bis Jänner lebte Sarah Ferguson gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Andrew in der luxuriösen Royal Lodge in Windsor. Doch nachdem Andrew im Zuge des Epstein-Skandals seine königlichen Privilegien und Titel verloren hat, entzog ihm König Charles auch das Wohnrecht in der Immobilie des Crown Estate. Konsequenz: Auch „Fergie“ musste raus! Mit Andrew nach Sandringham in die Marsh Farm zu ziehen, war keine Option.
US-Medien berichten nun, dass Ferguson seitdem zeitweise bei Bekannten in den USA übernachtet. Zu den Gastgebern soll laut „Page Six“ auch Priscilla Presley, die ehemalige Ehefrau von Elvis Presley, gehören. Offiziell bestätigt ist das jedoch nicht.
Ein Insider sagte: „Viele Menschen mögen Fergie wirklich sehr. Aber im Moment ist es für viele einfach zu riskant, mit jemandem aus dem Umfeld von Epstein in Verbindung gebracht zu werden.“
Wellness-Nomadin auf der Suche nach mentaler Erholung
Bereits zuvor kursierten Berichte, Ferguson habe sich bewusst aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und ziehe als eine Art „Wellness-Nomadin“ von Gesundheitsresort zu Gesundheitsresort.
Demnach soll sie zunächst einige Zeit in einer Schweizer Klinik für psychische Gesundheit verbracht haben. Anschließend wurde sie angeblich in einem irischen Wellness-Resort gesehen, wo sie sich auf ihre körperliche und mentale Erholung konzentriert haben soll.
Epstein-Enthüllungen setzen Fergie zunehmend unter Druck
Neue Details aus den sogenannten Epstein-Files bringen Sarah „Fergie“ Ferguson spürbar in Erklärungsnot. Während in Großbritannien gegen ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor wegen der mutmaßlichen Weitergabe vertraulicher Handelsunterlagen an Jeffrey Epstein ermittelt wird, zieht sich die frühere Herzogin von York offenbar bewusst aus der Öffentlichkeit zurück. Beobachter werten ihr Abtauchen als Versuch, kritischen Nachfragen und möglicher Verantwortung in der Affäre vorerst aus dem Weg zu gehen.
Zwar wird gegen Ferguson selbst nicht ermittelt, doch die veröffentlichten Dokumente zeichnen ein heikles Bild: Demnach soll sie auch nach Epsteins Verurteilung wegen Sexualdelikten weiterhin Kontakt zu ihm gehabt haben. Laut Unterlagen kommunizierte sie per E-Mail mit ihm und soll ihn sogar während seiner Haftzeit kontaktiert haben.
Besonders brisant ist eine Nachricht, in der Ferguson Epstein scherzhaft eine Heirat vorschlägt und ihn zugleich als „den Bruder, den ich mir immer gewünscht habe“ bezeichnet.
Sorge um den Ruf der Töchter
Während „Fergies“ Aufenthaltsorte unklar bleiben, lebt ihre Tochter Prinzessin Eugenie derzeit in New York, berichtet die „New York Post“. Doch auch dort soll Ferguson derzeit nicht willkommen sein.
Insider berichten, dass Mutter und Tochter gleichermaßen befürchten, ein enger Kontakt könnte dem Ruf der Familie schaden. Nach dem öffentlichen Sturz von Prinz Andrew gelten Eugenie und ihre Schwester Beatrice als die letzten Mitglieder der Familie mit aktiver Verbindung zum britischen Königshaus.
„Es ist wichtiger denn je, sie aus dem Skandal herauszuhalten“, erklärte eine Quelle.
Früher gefeierter Gast der New Yorker Society
Dabei war Sarah Ferguson lange Zeit eine gern gesehene Figur in New Yorks High Society. Die Ex-Herzogin hielt sich regelmäßig in der Stadt auf und wohnte oft bei wohlhabenden Freunden.
Doch seit den neuen Enthüllungen scheint die Bereitschaft, ihr ein Gästezimmer anzubieten, deutlich gesunken zu sein.
Ein Insider bringt die Situation auf den Punkt: „Alle sagen ihr im Moment dasselbe – jetzt ist einfach kein guter Zeitpunkt.“
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