Die schwarz-rot-rosa Spritpreisbremse kam weder bei den blauen Wählern noch bei FPÖ-Politikern gut an. Dabei wäre es doch so einfach, für billigere Preise an den Zapfhähnen zu sorgen. Zumindest, wenn es nach Herbert Kickl geht. Krone+ prüfte den Vorschlag des FPÖ-Chefs.
Rund 3,4 Milliarden Euro würde der Plan von Herbert Kickl kosten. Dabei soll der Staat auf die komplette CO2-Steuer verzichten und zusätzlich nur die Hälfte der Mineralölsteuer auf Diesel und Benzin verlangen – und der Konsument bekommt den Liter Diesel um 1,50 Euro, Benzin um 1,30 Euro.
Mit dem Streichen der Ukraine-Hilfen sowie dem Verzicht auf ideologische Klima- und Transformationsförderungen sowie durch Tanktourismus und Konjunktureffekte soll die Gegenfinanzierung gestemmt werden. Doch ist Kickls Zaubershow so einfach möglich? Gehen wir die Punkte einzeln durch:
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