Gibt es ein Problem in der Stadt, ist die Gruppe Sofortmaßnahmen unter der Leitung von Walter Hillerer stets zur Stelle. Und die Sache ist in den meisten Fällen in kürzester Zeit erledigt.
llegale Mülldeponien (wie Anfang dieser Woche in Meidling), versteckte „Schönheitskliniken“, Teigtaschenfabriken, Airbnb-Wohnungen ohne Bewilligungen, Pyrotechnik-Exzesse oder Lokalbetreiber, Marktstandler oder Taxi-Lenker, die es mit den Vorschriften nicht ganz so genau nehmen.
Ein Anruf, eine Mail, eine Meldung per App – und zack, die Gruppe Sofortmaßnahmen des Magistrats unter ihrem Chef, Walter Hillerer, ist sofort vor Ort. Und der Obersenatsrat hat das Problem meistens in kürzester Zeit aus der Welt geschafft.
Hillerer ist so etwas wie der „Ober-Sheriff“ der Stadt. Ein Macher, Zupacker, Problemlöser und Umsetzer. Vor 30 Jahren als Einsatzreferent in der Magistratsdirektion angedockt, stieg der Wiener bald in der Hierarchie auf.
Seine Talente blieben der obersten Riege im Rathaus nicht verborgen. Zwei Bürgermeister schätzten und schätzen seine Fähigkeiten sehr.
Im Jahr 2004 ernannte ihn Michael Häupl zu seinem persönlichen Referenten und Vertrauten. Michael Ludwig baut ebenfalls auf die Loyalität des erfahrenen Einsatzleiters und erhob ihn 2023 zum Vize-Chef seiner Präsidialabteilung.
Das war wohl auch ein kleiner Dank für Hillerers tatkräftiges Handeln in der Corona-Pandemie. Unter seiner Regie wurde u. a. das Contract-Tracing aufgebaut, Essenspakete an infizierte Gruppen ausgeliefert oder die Taxi-Gutscheine für notwendige Arztbesuche abgewickelt – unser Wiener der Woche! Wir gratulieren.
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