Lkw krachte in Fassade

„Reparaturen werden sicher sechs Monate dauern“

Salzburg
20.03.2026 08:00

Nur eine Woche nach der neuen Eröffnung war schon wieder Schluss: Ein Lkw raste in Eugendorf durch eine Glasfassade in einen Schauraum und blieb in einer Küche stecken. Küchenstudio-Geschäftsführer Manfred Fuschlberger erzählt der „Krone“, wie es am Standort jetzt weitergehen wird. 

Rasch verdorben wurde die Feierlaune über die Neueröffnung eines Küchenstudios in Eugendorf. Denn dieses stand gerade einmal eine Woche. In der Nacht auf Donnerstag krachte ein Hängerzug ungebremst durch die Glasfassade, riss dabei mehrere Verkehrszeichen, Straßenlaternen und eine Bushaltestelle mit und steckte schließlich in einer Schauküche fest.

Bankomat löste nach Aufprall den Alarm aus
Der Aufprall war dabei so heftig, dass ein in der Wand des Gebäudes installierter Bankomat Alarm auslöste. Der 62-jährige Fahrer aus Bosnien konnte sich noch selbst aus der stark beschädigten Fahrerkabine befreien. Er blieb unverletzt – die „Krone“ berichtete.

„Der Vorfall tut uns sehr weh. Wir haben an diesem Standort ganz neue Designküchen aufgebaut“, sagt Küchenstudio-Geschäftsführer Manfred Fuschlberger auf „Krone“-Anfrage. Er rechnet derzeit damit, frühestens in sechs Monaten wieder aufsperren zu können. „Von der Fassade bis zu den Küchen müssen wir alles ersetzen.“ Wie es möglich war, dass der Lkw mit derartiger Wucht in das Gebäude raste, ist für ihn unverständlich.

Fuschlbergers Mitarbeiter kommen an zwei anderen Standorten unter, bis das Küchenstudio erneut aufsperrt. „Wir denken nicht ans Aufgeben, auch, wenn es für uns natürlich ein Rückschlag ist.“

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