Linda Hehenwarter scheiterte beim Europacup-Rennen in Caorle (It) nur knapp an der EM-Qualifikation. Von der Platzierung her hätte es zwar gereicht, doch der zeitliche Rückstand der Tennengauerin war im Ziel zu groß.
Bitter! Von der Platzierung her hätte sich Triathlon-Talent Linda Hehenwarter (Tri Team Hallein) durch ihren 23. Rang beim Europacup in Caorle für die EM qualifiziert. Weil sie in der zweiten Führungsgruppe auf dem Rad mit ihren Kolleginnen aber so viel Rückstand aufgerissen hatte, löste die Tennengauerin das Ticket wegen des zu großen zeitlichen Rückstands am Ende doch nicht. „Es war die erste Chance, es kommen noch weitere“, sieht es Hehenwarter nicht allzu schlimm.
Mit ihrer Leistung in Italien zeigte sie sich zufrieden. „Es war für mich ein mega gutes Rennen. Ich habe die Sachen, die ich beeinflussen habe können, perfekt gemacht.“ Nur den Schwimmstart im Meer erwischte sie nicht optimal.
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