Salzburgs Frauen mussten sich St. Pölten 0:3 geschlagen geben. Die Chance auf den Europacup ist damit nur noch minimal. Erfreulich: Sara Grabovac feierte ihr Comeback. Jetzt liegt Fokus auf dem Cup am Donnerstag gegen die Wiener Austria.
Eine verpatzte Generalprobe sorgt für eine gelungene Premiere.“ Dieses bekannte Sprichwort machen sich die Frauen von Red Bull Salzburg zunutze. Denn das gestrige Spiel in der Meistergruppe der Bundesliga bei St. Pölten ging klar 0:3 verloren.
Durch die Niederlage ist auch Rang drei und der damit verbundene Europacup-Startplatz nur noch für die kühnsten Optimisten möglich. „Wir haben einen starken Gegner gehabt. Trotzdem bin ich nicht unzufrieden mit unserer Leistung, wir haben mit einer guten Energie gespielt“, resümierte Salzburg-Trainer Dusan Pavlovic. Besonders erfreulich: Einerseits setzte er Spielerinnen wie Valentina Akrap und Alessia Pamminger ein, die in der bisherigen Spielzeit noch nicht in der Startelf gestanden waren. „Sie haben es sich verdient“, belohnte der Coach deren vorherige Joker-Einsätze, in denen sie überzeugten. Andererseits ist Sara Grabovac wieder fit und feierte nach einer Bänderverletzung im März ihr Comeback.
Jetzt liegt der Fokus auf Donnerstag, wenn Salzburg seine Premiere im Cupfinale am Platz des Wiener Sportclubs feiert. Pavlovic: „Wir freuen uns extrem, können es nicht erwarten, dass das Spiel losgeht!“ Mittwoch reist das Team nach Wien.
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