Trotz düsteren Finanzprognosen bei der ÖGK soll bis 2029 dennoch kein Minus mehr gemacht werden, sagt Generaldirektor Bernhard Wurzer. Wie die Gesundheitskasse das schaffen will, erklärt er der „Krone“. Unterdessen arbeitet sich Gesundheitsministerin Korinna Schumann an der Kassenreform unter Schwarz-Blau ab.
In Österreich ist Gesundheit längst ein Politikum – mit vielen Playern. Klar ist aber jedem: Eine umfassende Reform ist überfällig. Dass die ÖGK-Defizite bis 2028 auf fast eine Milliarde im Jahr ansteigen sollen und die Rücklagen bereits aufgebraucht sind, lässt die Frage aufkommen: Wer soll das Budgetloch stopfen? Der Staat?
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