Acht Monate nach Eklat
„Kiss-Cam“-Frau (53) enthüllt pikantes Detail
Acht Monate nach dem „Kiss-Cam“-Skandal in den USA ist von der beteiligten Frau in einem Podcast mit der berühmten Talkmasterin Oprah Winfrey ein neues (pikantes) Detail enthüllt worden. Und dieses betrifft ihren damaligen Ehemann ...
Kristin Cabot (53), die beim Coldplay-Konzert im Gillette Stadium in Boston (US-Bundesstaat Massachusetts) eng umschlungen mit ihrem Chef (Tech-Millionär Andy Byron) gefilmt wurde, erzählte in einem Interview mit Oprah Winfrey (72) ausführlich über den verhängnisvollen Abend, der sie über Nacht berühmt machte (siehe Interview unten).
Kristin Cabot spricht mit Oprah Winfrey über den verhängnisvollen Abend:
Noch-Ehemann war auch auf dem Konzert
Cabot verriet, dass sowohl sie als auch ihr getrennt lebender Ehemann – ebenso wie Byron und seine Frau – zum Zeitpunkt des berüchtigten „Kiss-Cam“-Moments bereits getrennt waren. „Ich war auf dem Weg zum Konzert, und meine Tochter schrieb mir eine Nachricht, in der sie sagte, es sei toll, dass du und Andrew beide bei Coldplay seid“, sagte sie. „So ließ sie mich wissen, dass mein getrennt lebender Ehemann ebenfalls beim Konzert war.“
Winfrey Oprah hob die vorherige Trennung des Paares von ihren jeweiligen Partnern als neues und entscheidendes Detail hervor. „Das wusste ich nicht, und offensichtlich wusstet ihr das auch nicht“, sagte Winfrey zu ihrem Live-Publikum.
Cabot gab zu, dass sie befürchtete, ihr Mann könnte sie mit dem CEO von Astronomer sehen – verwarf diese Befürchtung jedoch angesichts der großen Menschenmenge. „Ich dachte mir: Ich bin im Gillette Stadium, hier sind 55.000 Menschen, da werde ich ihm wohl kaum über den Weg laufen“, erzählte sie der legendären Talkshow-Moderatorin.
Ich dachte mir: Ich bin im Gillette Stadium, hier sind 55.000 Menschen, da werde ich ihm wohl kaum über den Weg laufen.
Kristin Cabot über ihren damaligen Ehemann Andrew
Ex wusste offensichtlich von der engen Beziehung
Cabot fügte hinzu, dass ihr Mann über ihre enge Arbeitsbeziehung zu Byron Bescheid wusste, und beschrieb dies als typisch für ihre Rolle, in der sie eng mit Führungskräften zusammenarbeitet. „Aber das spielt keine Rolle. Letztendlich wäre es besser gewesen, wenn ich ihm einfach begegnet wäre, aber er weiß, wie eng Andy und ich zusammenarbeiten. Er weiß, dass wir privat zusammen zu Mittag gegessen und etwas getrunken haben. Es war in Ordnung.“
Cabot weiter: „Er kennt die Art meiner Arbeit und die Art und Weise, wie ich arbeite. Ich habe mir schon früher Schreibtische mit den CEOs geteilt, mit denen ich zusammengearbeitet hatte. Es ist eine sehr enge Beziehung, also spielte es keine Rolle.“
Shitstorm und Morddrohungen
Der „Kiss-Cam“-Clip, der mehr als eine Milliarde Aufrufe verzeichnete, zeigte Cabot und Byron beim Coldplay-Konzert in Massachusetts im Juli letzten Jahres, wie sie sich umarmten, bevor sie sich schnell von der Kamera abwandten. Coldplay-Frontmann Chris Martin scherzte damals: „Entweder haben sie eine Affäre oder sie sind einfach nur sehr schüchtern.“ Die hektische Reaktion der beiden löste im Netz einen Shitstorm aus und es gab sogar Morddrohungen.

Jobverlust, Scheidung, Ende der Affäre
Die beruflichen und privaten Folgen des Vorfalls waren gravierend. Andy Byron verlor seine Position bei der Firma Astronomer, und auch Cabot verließ das Unternehmen kurz darauf freiwillig. Heute reflektiert sie die Ereignisse mit einer gewissen Ironie: „Am Ende des Tages wäre es besser gewesen, wenn ich ihm einfach über den Weg gelaufen wäre.“ Mittlerweile haben beide Beteiligten die Scheidung eingereicht und auch ihre gemeinsame Affäre beendet.








Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.