Ein 17-Jähriger ist am Sonntagnachmittag in der Donigasse in der Wiener Donaustadt Opfer eines brutalen Übergriffs geworden, der ihm nicht nur Verletzungen, sondern auch eine öffentliche Demütigung eingebracht haben soll: Die Täter sollen ihm die Hose ausgezogen und in einen Mistkübel geworfen haben.
Der Jugendliche war laut Wiener Polizei zuvor gemeinsam mit einem Freund unterwegs, als die beiden plötzlich von vier Jugendlichen – zwei Mädchen und zwei Burschen – angehalten und umzingelt worden sein sollen. Während der Freund die Flucht ergriff, soll die Gruppe auf den 17-Jährigen losgegangen sein.
Laut Polizeisprecherin Julia Schick wurde er beschimpft, geschlagen und zu Boden gestoßen. Danach sollen die Jugendlichen sein Mobiltelefon geraubt haben und anschließend geflüchtet sein.
Passantin wählte den Notruf
Eine Passantin wurde auf den verletzten Jugendlichen aufmerksam und verständigte die Einsatzkräfte. Der 17-Jährige wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen wurden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernommen.
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